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Trainerausbildung

Eine Ausbildung die Spaß macht

Die meisten Hundehalter wünschen sich eine entspannte Mensch-Hund Beziehung. Ist der Mensch glücklich so ist es sein Hund und umgekehrt. Aus den verschiedensten Gründen kommt es zu Unstimmigkeiten im Mensch-Hund Gefüge. Dem Hundehalter nun zu vermitteln, dass kein Hund absichtlich negativ ist, dass jedes unerwünschte Verhalten aus fehlender oder falscher Kommunikation zwischen Mensch und Hund rühren kann, ist oft nicht leicht.

Kompetente und emphatische Hundetrainer sind sich dessen bewusst und schaffen es, eine vertrauensvolle Beziehung zum Hundehalter aufzubauen und einen gemeinsamen Weg für das Gespann zu finden. Erst über eine vertrauensvolle und wertschätzende Beziehung kann der Hundetrainer das Mensch-Hund-Team unterstützen und anleiten.

Warum die Ausbildung zum Hundetrainer?

Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen und sein treuester Weggefährte – ob als Beschützer, Spielgefährte oder Arbeitskollege. Unsere Hunde sind Begleiter in vielen Bereichen unseres Lebens. Der Bedarf an qualifizierten und emphatischen Hundetrainern ist daher sehr groß.

LernZiele der AUsbildung

Ich möchte Ihnen umfassendes Know-How in Bezug auf das Training von Mensch und Hund vermitteln. Dazu gehört unter anderem das Lernverhalten auf beiden Seiten zu verstehen. So fällt es später leichter, Maßnahmen im Zuge des Hundetrainings besser auszuwählen oder auch zu hinterfragen. In meinem Ausbildungskonzept steht ein gewaltfreier Umgang mit dem Hund im Mittelpunkt unserer Arbeit. Indem Sie erlernen, die individuellen und artspezifischen Bedürfnisse der Vierbeiner zu interpretieren, wird es Ihnen leichter fallen, später passende Lösungsstrategien für jedes Mensch-Hund Gespann zu entwickeln.

Innerhalb von 12 Monate sind insgesamt 6 Wochenend-Module im Abstand von 6-8 Wochen in Theorie und Praxis zu absolvieren, sowie monatlich 10 Praxisstunden als Begleitung in Kursen, Einzelstunden, Beratungsgesprächen und Hausbesuchen.

Nach den ersten 6 Monaten wird in Form einer Zwischenprüfung der Ausbildungsstand der angehenden Hundetrainer überprüft.

Die Abschlussprüfung beginnt mit einer ausgearbeiteten Hausarbeit nach bestandener Zwischenprüfung, die in Form einer Präsentation vor einer Gruppe vorgestellt wird.

Im letzten Ausbildungsmonat werden die angehenden Trainer in einer Gruppe als Kursleitung praktisch geprüft.
Die eigentliche Abschlussprüfung umfasst einen Prüfungstag in schriftlicher und mündlicher Form.

Nach bestandener Prüfung erhalten die Hundetrainer ein Zertifikat nach MAI, sowie einen Trainerschein als Nachweis der Ausbildung.

Ausbildung und dann?

Nach einer internen Abschluss-Prüfung bestehend aus Theorie, Praxis und Fachgespräch, sind Sie in der Lage, sowohl Einzeltrainings als auch Hundeschulkurse eigenständig zu planen und umzusetzen. Mit Ihrem erworbenen Fachwissen im Umgang mit Mensch und Hund können Sie auch anspruchsvollere Halter-Hund Teams erfolgsorientiert und gewissenhaft beraten und trainieren. Möchten Sie sich spezialisieren, bieten wir Ihnen anschließend weitere Ausbildungen an. Möchten Sie als Berufshundetrainer in der Selbständigkeit arbeiten, benötigen Sie seit 2014 zusätzlich eine Prüfung des ansässigen Veterinäramtes. Nach bestandener Veterinäramt Prüfung erhalten Sie den § 11 Deutsches Tierschutzgesetz und können Ihr Gewerbe anmelden.